Reha-Prozess-Coaching

Reha-Prozess-Coaching 2016-11-06T21:21:24+00:00

Zu Hause geht’s weiter

Die Gestaltung des Reha-Prozess-Coachings gestaltet sich entlang der beteiligten Akteure.

Somit steht am Anfang die Ermittlung der Wünsche und Bedarfe vor Ort

  • Betroffener
  • Angehörige
  • Pflegeteam
  • Therapeuten
  • Koordinierende Person / Rehaberater

Individuelle Sichtweise und gemeinsame Vision

Jede Person des Teams hat eine individuelle Sicht dessen was zu passieren hat und passieren kann. Viele Faktoren beeinflussen diese Sichtweise die dem aktuellen Stand der Information, der Erfahrung und dem Auftrag entspricht.  Diese jeweiligen Sichtweisen können miteinander konkurrieren und sogar kollidieren.

Zum Wohl des Betroffenen wird eine gemeinsame Vision entwickelt. Diese orientiert sich an dem der Situation des Betroffenen und dem aktuellen Stand der Wissenschaft zur neurologischen Rehabilitation. Sie wird heruntergebrochen in kurzfristige und langfristige Ziele die durch Reflektion und Anpassung kontinuierlich angepasst und aktualisiert werden.

Teilhalbe am Leben

Ziel ist es, Möglichkeiten und Handlungsspielräume zu erkennen, um einen Pro-Aktiven und kreativen Umgang zu initiieren und zu gewährleisten. Gemeinsam gestalten wir lebenspraktische Zugänge zu Verständigung und Bewegung.

Ein dynamischer Prozess wird gestaltet mit allen Akteuren: zum Besten des Betroffenen und dessen Lebensqualität.

Die Dauer des Coachings ermittelt sich aus dem Bedarf der beteiligten Personen

Mögliche Themen

  • Teambuilding
  • Visionsentwicklung
  • Effektive Kommunikation
  • Interdisziplinäre Kooperation der Therapeuten
  • Kollegiale Supervision
  • Entwicklung innovativer Therapieansätze

Meine Kenntnisse und Kompetenzen sind valide

  • Persolog Verhaltensprofil
  • Persolog Stressmanagement
  • Persolog Gesprächsdynamik
  • Mediation
  • Coaching Game
  • Universität des Lebens
  • 30 Jahre Therapieerfahrung in der Neurologischen Rehabilitation
  • 15 Jahre Erfahrung in Kompetenzermittlung und Potentialanalyse zur Gestaltung von Lebensumbrüchen